Wie viel PS braucht ein Hörgerät

Hörsysteme sind ein Spiegel der aktuellen Technik im Bereich der Mikroelektronik.

Da es immer weniger fassbar wird, was sich in einem heutigen Hörgerät auf nur wenigen Quadratmillimetern des Mikroprozessorchips an Leistung verbirgt, soll ein etwas ungewöhnlicher Vergleich für mehr Klarheit sorgen.

 

Automobil- und Hörgerätetechnik im Vergleich

Vielleicht fragen Sie jetzt, was ein Auto bitteschön mit einem Hörgerät zu tun haben soll?! Um es mal so zu sagen: Wir Menschen tun uns ja in der Regel leichter, Dinge, die wir nicht so gut kennen, mit bekannten Größen zu vergleichen. Warum also nicht einmal ein Hörgerät mit einem Auto vergleichen?
Man könnte beispielsweise die Anzahl der Zylinder mit der Anzahl der Einstellmöglichkeiten in einem Hörgerät vergleichen. Die Höchstgeschwindigkeit mit der Prozessorleistung, den Hubraum mit der Leistung des Lautsprechers oder die vielen wertvollen Assistenzsysteme mit den vielfältigen Funkausstattungsmerkmalen eines Hörsystems.

 

Komfort und Entspannung

Ein ganz besonderer Aspekt ist sicherlich der Komfort. Und natürlich lässt sich auch dieser in unserem Vergleich gegenüberstellen. Beim Auto ist die „S-Klasse“ praktisch ein Synonym geworden für höchsten Fahrkomfort, Bedienungserleichterungen aller Art und somit einem entspannten Fahren.
Auf Hörgeräte übertragen ließe sich unter anderem eine gute Filterung lästig lauter Geräusche als Ausdruck von Komfort bezeichnen.

 

Geräuschfilter mindern die Höranstrengung

Gerade die Filterung unangenehm lauter Geräusche ist ein entscheidendes Merkmal für ein gutes Hörsystem. Aber wieso scheint dieser Punkt für viele Hörgeräteträger so entscheidend bei der Auswahl eines Hörgerätes zu sein? Eine Erklärung ist sicherlich die im Laufe des Lebens oftmals zunehmende Empfindlichkeit gegenüber hoher Lautstärke. Je weiter zudem eine Hörminderung und die damit verbundene Hörentwöhnung voranschreiten, desto gravierender ist dieser Effekt.

 

Hörsysteme mit Impulslärm-Bremse

Welche Lösungen können nun moderne Hörgeräte in puncto Hörkomfort bieten?
Da wären beispielsweise elektronische Systeme, die lästigen Impulslärm im Ansatz erkennen und sofort stark reduzieren. Geschirrklappern beim Ausräumen der Spülmaschine ist dabei ein typisches Beispiel. Oder das Zufallen einer Tür. Nicht nur für lärmempfindliche Personen wird so der Klang lästig lauter Geräusche von den meisten aktuellen Hörgeräten auf ein akzeptables Maß abgedämpft. Darüber hinaus sind die Mikroprozessoren aktueller Topmodelle in der Lage, praktisch in Echtzeit eine Analyse der Hörsituation durchzuführen, diese nach störenden Geräuschen zu bewerten, zu reduzieren und damit Sprachsignale besser hörbar zu machen.

 

Fazit

Vom Forschungswillen angetrieben glänzen sowohl die Automobiltechnik als auch die Hörsystemtechnik durch ständige Verbesserungen und Neuentwicklungen. Sprachverstehen, aber auch Hörkomfort stehen dabei besonders im Fokus. Sie bestimmen ganz entscheidend die Zufriedenheit mit einem Hörgerät.

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